Schiffbau Jobs in Hamburg
Spezialist (m/w/d) Zutritts- & Zeiterfassungssysteme
UI/UX Designer (m/w/d)
Technischer Redakteur (m/w/d)
IT Project and Organisation Manager (m/w/d)
IT-Systemingenieur (m/w/d)
DevOps Engineer / Platform Engineer (m/w/d)
Projektingenieur Kabelanlage (m/w/d)
Ingenieurin / Ingenieur mit Bachelor zur Beamtenausbildung ..
IT-Administrator (m/w/d) Client Management & ITSM
IT-Projektleiter (m/w/d)
Schiffsbetriebstechniker (m/w/d)
Projektkoordinator Schiffbau (m/w/d)
Training Center Designer (m/w/d)
Business Development/Sales Manager (m/w/d) - Zielmarkt ..
Systemingenieur für Kommunikationssysteme (m/w/d)
Hamburg gilt seit Jahrhunderten als eine der wichtigsten Schiffbau- und Hafenstädte Europas – und auch heute noch bietet die Hansestadt eine lebendige maritime Industrie mit vielfältigen Berufschancen.
Als letzte große Werft im Hamburger Hafen steht Blohm+Voss weiterhin im Zentrum des Hamburger Schiffbaus. Die 1877 gegründete Traditionswerft prägt seit über 140 Jahren den weltweiten Schiffbau. Nach der Übernahme durch
Rheinmetall im März 2026 wird die Marineschiffbau-Sparte deutlich ausgebaut, was zusätzliche Stellen schafft. Der Fokus der Werft liegt auf dem Bau von Marineschiffen wie Korvetten und unbemannten Überwasserdrohnen.
Gesucht werden dort regelmäßig Ingenieure, Physiker, Maschinenbauer, Mechatroniker und Schweißer.
Auch die NVL Group (mit der Marke Lürssen) ist ein bedeutender Arbeitgeber. Das Unternehmen ist eine privat geführte, unabhängige Werftengruppe mit vier Standorten in Norddeutschland und mehr als 1.700 Mitarbeitenden,
die maßgeschneiderte Schiffbaulösungen für Marine und Reedereien liefert. Auch TKMS (thyssenkrupp Marine Systems) ist in Hamburg vertreten ( Konstruktion und Engineering für Überwasserschiffe ).
Neben den großen Werften suchen auch Klassifikationsgesellschaften, Reedereien und die Zulieferindustrie talentierten Nachwuchs – etwa spezialisierte Firmen wie Hoppe Marine im Bereich Mess- und Steuerungssysteme.
Wer in den Schiffbau einsteigen möchte, kann dies über ein Ingenieurstudium (z. B. duales Studium Schiffbau und Meerestechnik), eine gewerbliche Ausbildung als Schweißer, Schiffbauer oder Konstruktionsmechaniker oder
als Quereinsteiger aus dem Maschinenbau tun. Die Nachfrage nach Fachkräften bleibt hoch, insbesondere im Marineschiffbau, der durch die aktuelle sicherheitspolitische Lage in Europa zusätzlichen Auftrieb erhält.